Salesforce Automotive Cloud im Überblick
Die meisten Teams suchen nicht gezielt nach einer Lösung wie Salesforce Automotive Cloud. Sie ziehen sie erst in Betracht, wenn sich die Probleme häufen.
Leads gehen ein, landen aber nicht an der richtigen Stelle. Händler gehen bei der Nachverfolgung unterschiedlich vor. Serviceteams können nicht sehen, was der Vertrieb versprochen hat. Jemand ruft einen Bericht ab und erklärt dann zehn Minuten lang, warum die Zahlen nicht übereinstimmen. Irgendwann scheint ein Standard-CRM nicht mehr auszureichen.
Mit Automotive Cloud bietet Salesforce Unternehmen etwas, das direkter auf ihre Probleme zugeschnitten ist. Die Plattform führt die Bereiche zusammen, die normalerweise auf verschiedene Systeme verteilt sind. Kunden, Fahrzeuge, Besitzverhältnisse, Servicehistorie, Finanzen und Händleraktivitäten – alles an einem Ort. Statt einzelne Tools miteinander zu verknüpfen, arbeiten Sie mit einer einzigen Cloud für die Abläufe im Automobilgeschäft.

Mit der zunehmenden Verbreitung vernetzter Fahrzeuge nimmt das Interesse zu. Bis 2027 werden voraussichtlich rund 327 Millionen auf der Straße unterwegs sein, was bedeutet, dass mehr Daten entlang derselben Customer Journey anfallen und ohne Vernetzung mehr Abstimmungsprobleme entstehen können.
Die jüngste Studie von Deloitte untersuchte zudem über 28.500 Verbraucher in 27 Ländern und stellte fest, dass Menschen dauerhafte Beziehungen zu Marken erwarten, keine einmaligen Transaktionen.
Genau hier wird der Nutzen des Salesforce-CRM für die Automobilbranche deutlich. Nicht als Ersatz für ein Tool zur Lead-Verfolgung, sondern als Lösung, die einen Kunden und ein Fahrzeug über die Zeit begleiten kann, ohne dass zwischendurch alles auseinanderfällt.
Salesforce Automotive Cloud verstehen
Salesforce Automotive Cloud ist ein CRM für Teams in der Automobilbranche, die Kunden-, Fahrzeug- und Partnerdaten an einem Ort benötigen statt in getrennten, nicht aufeinander abgestimmten Systemen.
Was Lösungen mit Salesforce für die Automobilbranche auszeichnet, ist ihr Fokus. Die meisten CRM-Systeme sind auf Personen und Verkaufschancen ausgerichtet. In der Automobilbranche funktioniert das nicht ganz so. Ein einzelner Kunde könnte:
Und all das muss miteinander verknüpft bleiben. Mit Salesforce auto cloud liegen diese Informationen nicht als voneinander getrennte Datensätze vor. Kundenprofile, Fahrzeugbesitz, Händlerbeziehungen sowie Finanzierungs- und Servicehistorien sind aufeinander abgestimmt.
Sie können außerdem über die reine Lead-Verfolgung hinausgehen: Auch Beziehungen zwischen Händlern und OEMs, Datensätze auf Fahrzeugebene und Serviceereignisse werden erfasst und geben Ihnen entsprechende Einblicke.
Viele Unternehmen nutzen diese Lösungen mit Salesforce automotive cloud: von OEMs, die mehr Transparenz in ihren Händlernetzen schaffen wollen, über große Händlergruppen mit mehreren Standorten bis hin zu Distributoren und Importeuren.
Wie sich Salesforce Auto Cloud in das Salesforce-Ökosystem einfügt
Salesforce baut sein Angebot an branchenspezifischen Produkten schon seit einiger Zeit aus. Die Lösung für die Automobilbranche gehört zu den komplexeren und baut auf dem auf, was früher als Vlocity bekannt war. Unseren Leitfaden dazu, was Vlocity in Salesforce ist, finden Sie hier.
Dieser Hintergrund ist relevant, weil vieles, was Sie heute in Salesforce für die Automobilbranche sehen, insbesondere bei Datenmodellen und Workflows, aus dieser Industries-Ebene stammt.
Salesforce Auto Cloud baut auf der Salesforce-Kernplattform auf und ergänzt sie um eine Ebene für die Automobilbranche.

Sie fangen also nicht bei null an. Sie arbeiten innerhalb von:
Automotive Cloud ergänzt dann Strukturen für Fahrzeuge, Händler und die Verfolgung des Lebenszyklus. Hier zeigt sich der Unterschied bei Salesforce auto cloud.
Sie arbeiten weiterhin mit Accounts, Kontakten und Verkaufschancen. Jetzt stehen diese jedoch neben Fahrzeugdatensätzen, der Besitzhistorie und Serviceaktivitäten. Das System dreht sich nicht mehr nur um Verkaufschancen, sondern bildet zunehmend ab, was im gesamten Unternehmen tatsächlich passiert.
Der Faktor Integration
Unternehmen der Automobilbranche arbeiten selten mit nur einem System. Es gibt immer:
Salesforce lässt sich mit all diesen Systemen verbinden. APIs, MuleSoft, Konnektoren – alles ist vorhanden. Die Frage ist nicht, ob eine Verbindung möglich ist. Sondern was danach passiert: Welches System wird zur maßgeblichen Datenquelle, wie werden Aktualisierungen weitergegeben und wie werden Konflikte behandelt?
Irgendwann holen sich die meisten Unternehmen externe Unterstützung. Nicht, weil die Plattform schwer zu installieren wäre. Das ist sie nicht.
Sondern weil Sie, sobald Sie Folgendes gestalten:
Kleine Entscheidungen wirken langfristig nach.
Bei der Zusammenarbeit mit einem Team, das Salesforce-Beratungsleistungen anbietet, geht es meist weniger darum, „das System live zu schalten“, als darum, es später nicht neu aufbauen zu müssen.
Richten Sie Salesforce von Anfang an richtig ein
Planen Sie Ihr Automotive Cloud-Datenmodell und Ihre Integrationen sorgfältig, bevor frühe Entscheidungen später Probleme verursachen.
Das Datenmodell von Salesforce Automotive Cloud erklärt
Das Datenmodell hält alles zusammen. Ohne dieses Modell ist die Lösung nur ein weiteres CRM.
Salesforce hat hier eine Struktur vorgefertigt, die tatsächlich zu den Abläufen in Unternehmen der Automobilbranche passt. Statt also alles in Accounts und Verkaufschancen zu pressen, arbeiten Sie mit Datensätzen, die bereits sinnvoll aufgebaut sind:
Das Datenmodell von Salesforce automotive cloud verknüpft diese Elemente, sodass Sie einen Kunden und sein Fahrzeug über die Zeit begleiten können, ohne den Kontext zu verlieren.
Wenn Sie einen Datensatz öffnen, sehen Sie nicht nur Kontaktdaten. Sie sehen:
Damit tut sich ein Standard-CRM schwer. Es stellt diese Zusammenhänge nicht von sich aus her.
Automatisch passiert das allerdings nicht.
Auch wenn die Struktur vorhanden ist, müssen Teams weiterhin entscheiden, wie die Abläufe konkret funktionieren sollen:
Bleibt das am Anfang unklar, wird die Berichterstattung ziemlich schnell uneinheitlich.

Erleben Sie Automotive Cloud in Aktion
Erfahren Sie, wie Salesforce zu realen Arbeitsabläufen in der Automobilbranche passt – von der Lead-Zuweisung bis zur Verfolgung des Lebenszyklus über Händler und Serviceteams hinweg.
Die wichtigsten Funktionen von Salesforce Automotive Cloud
Die Funktionen erschließen sich erst, wenn man betrachtet, wie Teams sie tatsächlich nutzen.
Auf dem Papier wirkt vieles davon vertraut. Dashboards, Workflows, Automatisierung. Nichts Überraschendes.
Sobald das Datenmodell jedoch steht, funktionieren die Funktionen anders. Sie sind nicht einfach Tools, die auf einem CRM aufsetzen. Sie sind direkt mit Fahrzeugen, Besitzverhältnissen und Händleraktivitäten verknüpft.
Hier zeigt sich, wie gezielt die Funktionen von Salesforce automotive cloud auf die Branche zugeschnitten sind.
Funktion | Wobei sie konkret hilft | Wer am meisten profitiert |
Driver Console | Vollständige Kundensicht über Interaktionen und Besitzverhältnisse hinweg | Vertrieb, Service |
Vehicle Console | Erfasst Fahrzeughistorie, Service und Garantie | Serviceteams |
Lead-Management | Weist Leads händlerübergreifend zu und verfolgt sie nach | OEMs, Händlergruppen |
Lebenszyklusmanagement | Verbindet Verkauf → Service → Verlängerung | Vertriebs- und Kundenbindungsteams |
Analysen | Verfolgt die Leistung über Händler und operative Abläufe hinweg | Führungskräfte, operative Teams |
Driver Console
Hier verbringen die meisten Teams den Großteil ihrer Zeit.
Hier wird alles rund um den Kunden in einer Ansicht zusammengeführt:
Statt also zwischen Tabs oder Systemen zu wechseln, arbeiten Sie an einer zentralen Stelle. Das verändert den Gesprächsverlauf. Vertriebs- und Serviceteams müssen nicht rätseln, was zuvor passiert ist. Sie können es sehen.
Vehicle Console
Damit verlagert sich der Blick vom Kunden auf das Fahrzeug.
Statt zu fragen: „Wer ist diese Person?“, fragen Sie: „Was passiert mit diesem Auto?“
Dazu gehören:
Gerade für Serviceteams macht das häufig den Unterschied aus zwischen bloßem Reagieren und dem tatsächlichen Wissen darüber, was gerade passiert.
Automotive Lead Management
Die Lead-Zuweisung gehört zu den ersten Dingen, die Teams verbessern wollen, und ist meist unübersichtlicher als erwartet.
Automotive Cloud bringt Struktur in folgende Bereiche:
Bei einer guten Einrichtung verschwinden Leads nicht einfach in verschiedenen Systemen. Sie können tatsächlich sehen, was nach der Übergabe mit ihnen passiert ist.
Vehicle Lifecycle Management
Hier beginnt die Plattform, über den Vertrieb hinauszugehen. Sie erfasst, was nach dem Abschluss passiert:
Das ist wichtig, weil der größte Teil der Wertschöpfung in der Automobilbranche nicht aus der ersten Transaktion stammt. Er entsteht später. Ohne diese Funktion beginnt nach dem Verkauf alles wieder von vorn. Mit ihr bleibt der Zusammenhang erhalten.
Analysen und Berichte
Das Berichtswesen funktioniert nur, wenn die zugrunde liegenden Daten verlässlich sind. Ist das System richtig eingerichtet, können Sie Folgendes verfolgen:
Sie können auch Agentforce nutzen, um die gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Tatsächlich senken Unternehmen, die Agentforce einsetzen, ihre IT-Kosten um rund 21 % und steigern gleichzeitig ihren Umsatz.
Vorteile von Salesforce für Teams in der Automobilbranche

Der größte Vorteil von Salesforce für Teams in der Automobilbranche besteht darin, dass nichts mehr untergeht. Sie profitieren von:
Letztlich verbringen Unternehmen, die Salesforce nutzen, weniger Zeit damit, Fehler zu beheben, und mehr Zeit damit, ihre Kundenbeziehungen zu verbessern.
Anwendungsfälle für Salesforce Automotive CRM
Für sich genommen wirkt jeder Bereich vertraut. Leads, Vertrieb, Service. Nichts Ungewöhnliches. Den Unterschied macht, wie diese Bereiche miteinander verbunden bleiben. Mit Salesforce Automotive CRM zeigen sich einige typische Muster:

Entscheidend ist kein einzelner Anwendungsfall. Entscheidend ist, dass nicht jedes Mal alles wieder bei null beginnt.
Aus einem Lead wird ein Verkauf. Aus diesem Verkauf entsteht eine Servicehistorie. Diese Historie fließt in die nächste Entscheidung ein – ob es nun um eine Reparatur oder einen Ersatz geht.
In den meisten Systemkonfigurationen sind diese Schritte voneinander getrennt. Hier sind sie miteinander verbunden.
Preise für Salesforce Automotive Cloud
Salesforce veröffentlicht Basispreise, die einen ersten Anhaltspunkt bieten. Die aktuellen Preise für Salesforce Automotive Cloud sehen so aus:
Edition | Preis (pro Nutzer/Monat) | Enthaltene Leistungen |
Enterprise | $350 | CRM-Kernfunktionen, Apps, Sales Cloud und Service Cloud |
Unlimited | $525 | CRM-Kernfunktionen, Apps, Sales Cloud und Service Cloud + unbegrenzte Anpassung der Plattform |
Automotive Cloud Agentforce 1 Sales / Service | $750 | Erweiterte Funktionen, KI, umfassendere Möglichkeiten |
Was Teams meist überrascht, sind all die Kosten jenseits der Lizenz.
Was die Gesamtkosten beeinflusst
Einige Faktoren wirken sich häufig stärker auf die Kosten aus als erwartet:
Wenn das System nicht von Anfang an richtig strukturiert ist, müssen Teams später außerdem fehlerhafte Automatisierungen, inkonsistente Daten und nicht übereinstimmende Berichte korrigieren. Das ist meist teurer, als es gleich beim ersten Mal richtig zu machen.
Dokumentation und Implementierung von Salesforce Automotive Cloud
Es gibt eine umfangreiche Dokumentation zu Salesforce Automotive Cloud. Datenmodelle, Objekte, APIs, Einrichtungsanleitungen. Alles ist vorhanden.
Doch sie zu lesen und sie anzuwenden sind zwei verschiedene Dinge.
Was eine Implementierung üblicherweise umfasst, klingt einfach:
In der Praxis greifen diese Bereiche ineinander. Sie ändern ein Feld im Datenmodell, und das wirkt sich auf die Berichte aus. Sie passen die Lead-Zuweisung an, und das beeinflusst die Arbeitsabläufe der Händler. Dann binden Sie ein System an, und plötzlich haben Sie doppelte Daten.
Einige Bereiche erfordern häufig mehr Aufmerksamkeit als erwartet:
Für sich genommen ist nichts davon kompliziert. Es kommt nur immer mehr zusammen. Außerdem gibt es Plattformfunktionen, die erst dann nützlich werden, wenn sie richtig eingerichtet sind:
Zeitleisten, die Aktivitäten über mehrere Datensätze hinweg anzeigen
- Benachrichtigungen bei Änderungen
- Aktionspläne für die Bearbeitung von Serviceanfragen oder Folgeaktivitäten
- Identitätsprüfung und Nachverfolgung von Interaktionen in Serviceabläufen
Diese Funktionen funktionieren nicht einfach, sobald man sie einschaltet. Sie hängen davon ab, wie das System im Hintergrund eingerichtet ist. Die meisten Teams bauen zunächst etwas auf, arbeiten eine Weile damit und passen es dann an, sobald es im Alltag wirklich genutzt wird. Meist kommt dann ein extern beauftragter Salesforce-Entwickler ins Spiel.

Planen Sie Ihre Salesforce-Implementierung sorgfältig
Holen Sie sich Unterstützung bei der Strukturierung Ihrer Automotive Cloud-Umgebung, damit Daten, Automatisierungen und Integrationen auch bei wachsendem System sauber bleiben.
Ist Salesforce Automotive Cloud die richtige Wahl?
Sie passt gut, wenn es bereits etwas unübersichtlich geworden ist. Vorher nicht.
Wenn in einem oder auch in ein paar Systemen noch alles gut läuft, wirkt das wahrscheinlich überdimensioniert. Salesforce Automotive Cloud wird dann sinnvoll, wenn Sie bereits an einem Punkt sind, an dem:
An diesem Punkt hilft ein weiteres Tool nicht weiter. Die vorhandenen Systeme miteinander zu verbinden, könnte dagegen helfen.
Im direkten Vergleich wird es deutlicher:
Situation | Eignung für Automotive Cloud |
Einzelnes Autohaus mit einfachen Vertriebs- und Serviceabläufen | Wahrscheinlich zu umfangreich |
Autohausgruppe mit mehreren Standorten | Wird zunehmend sinnvoll |
OEM, der einen Überblick über seine Händler benötigt | Sehr gut geeignet |
Separate Systeme für Vertrieb, Service und Finanzen | Sehr gut geeignet |
Begrenzte interne Ressourcen für das CRM-Management | Ohne Unterstützung riskant |
Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Manche Teams beschäftigen sich früh mit Salesforce Automotive Cloud, bevor ihre Prozesse klar sind. Das führt meist zu einem überdimensionierten System. Felder, die niemand nutzt. Automatisierungen, denen niemand vertraut. Andere warten zu lange. Dann besteht die Arbeit darin, das Vorhandene zu entwirren.
Der andere Punkt ist die Verantwortung. Das ist nichts, was man installiert und dann sich selbst überlässt. Jemand muss:
Wenn diese Rolle fehlt, gerät das System nach und nach aus dem Tritt.
Häufig gestellte Fragen
Salesforce Automotive Cloud ist ein CRM für Unternehmen der Automobilbranche, deren Arbeit über Kundendatensätze hinausgeht. Es verknüpft Fahrzeuge, Besitzverhältnisse, Händleraktivitäten und Servicehistorien, damit Teams nicht jedes Mal Informationen in verschiedenen Systemen zusammensuchen müssen, wenn sie Kontext benötigen.
Die Preise für Salesforce Automotive Cloud beginnen je nach Version üblicherweise bei etwa 350 $ pro Nutzer und Monat. Das ist nur der Ausgangspunkt. Rechnet man Einrichtung, Integrationen und laufende Aktualisierungen hinzu, liegen die Gesamtausgaben meist höher.
Die wichtigsten Funktionen von Salesforce Automotive Cloud konzentrieren sich auf die Verknüpfung von Arbeitsabläufen. Dazu gehören Fahrer- und Fahrzeugansichten, die Weiterleitung von Leads innerhalb des Händlernetzes, die Nachverfolgung des Lebenszyklus und ein Überblick über den Service. Hinzu kommen Funktionen wie Zeitleisten und Benachrichtigungen, deren Nutzen jedoch stark von der Systemkonfiguration abhängt.
Das Datenmodell von Salesforce Automotive Cloud verknüpft Kundendatensätze mit Fahrzeugen, Händlern und Finanzdaten. Statt alles getrennt zu behandeln, bildet es die Beziehungen zwischen diesen Informationen ab. Dadurch können Teams die Besitzhistorie, Serviceaktivitäten und künftige Verkaufschancen einsehen, ohne das System zu wechseln.
Mit dem Automotive-CRM von Salesforce lassen sich Leads Händlern zuweisen und nach der Übergabe weiterverfolgen. Der Nutzen liegt in der Transparenz. Sie geben Leads nicht nur weiter, sondern können standortübergreifend tatsächlich sehen, ob sie nachverfolgt wurden, wie schnell dies geschah und was danach passierte.
Ja, die meisten Implementierungen erfordern Anpassungen. Auch mit integrierten Strukturen für die Automobilbranche passen Teams weiterhin Felder, Workflows und Integrationen an. Die Plattform bietet einen Ausgangspunkt, entspricht Ihren Prozessen aber nicht ohne ein gewisses Maß an Konfiguration, insbesondere in Händlernetzen und Servicebetrieben.
Ja. Routine Automation arbeitet mit Teams zusammen, um Salesforce-Umgebungen sorgfältig zu planen und umzusetzen. Dazu gehören in der Regel die Prüfung der Anforderungen, die Gestaltung des Datenmodells und die Umsetzung von Integrationen. Ziel ist es, eine Lösung zu vermeiden, die beim Start funktioniert, sich später aber nur schwer verwalten lässt.












