5 Gedanken zur Salesforce NFT Cloud
💥Jetzt ist es offiziell. Salesforce hat NFT Cloud Pilot während Salesforce Connections gestartet – einer Veranstaltung für Salesforce-Experten. Im Juni startet NFT Cloud seine Pilotphase.
Was denken wir?
1. Salesforce wird nicht mit Proof-of-Work-Blockchains arbeiten, die Mining implizieren. Das bedeutet, dass es keine Unterstützung für die beiden wichtigsten Kryptowährungen geben wird: Ethereum und Bitcoin. Bei Bitcoin gibt es bei NFTs keine großen Preisverhandlungen. Ethereum plant, auf Proof-of-Stake umzusteigen. Wir gehen davon aus, dass es in Zukunft Unterstützung für Ethereum in der NFT-Cloud geben wird, da es sich um einen sehr großen Markt handelt.
2. Generell ähnelt die Idee von NFT Cloud bisher einem NFT-Marktplatz, wie Opensea und Magiceden. Interaktion mit Geschäftsprozessen in Salesforce und möglicherweise realen physischen Objekten. Als Option ist das interessant. Aber dieses Thema entwickelt sich im Format der Metaverses noch weiter.
3. Zusätzliche Salesforce-Sicherheit ist ebenfalls ein großes Plus. Wir haben nicht gehört, dass Salesforce gehackt wurde und infolgedessen Daten durchgesickert sind, aber manchmal werden Marktplätze gehackt.
4. Die Entwicklung dieser Cloud ist jetzt aktuell. Die NFT-Branche wächst schnell. Salesforce reagiert sofort auf Trends und verkörpert sie in Technologie. Wie es bei der Blockchain-Welle und der Pandemie der Fall war. Deshalb haben wir Salesforce Blockchain, Work.com und Safety Cloud.
5. Wir erinnern uns noch an die Nachricht, dass mehr als 400 Salesforce-Mitarbeiter einen offenen Brief unterzeichnet haben, in dem sie gegen NFT Cloud protestieren. Denn Blockchain, Ethereum und NFT benötigen viel Energie, um eine dezentrale Plattform aufrechtzuerhalten, und können sich negativ auf die Umwelt auswirken. Das Proof-of-Stake-Konzept verspricht daher, die Umweltbelastung deutlich zu reduzieren. Das oben Genannte macht uns klar, dass NFT Cloud in Zukunft das Problem der negativen Auswirkungen lösen könnte.











